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Kirchenburg Tartlau - Weltkulturerbe der Menschheit (UNESCO)
Kirchenburg

Zeittafel zur Kirchenburg Tartlau

Hilfeansuchen zur Wiederherstellung der Ruine der Burg »von Tartlau«.

Besetzung der Burg durch Stephan Mailath

Jahreszahl auf einem Eisenband an einer Tür im Bäckerhof

Inspektion der Burg durch eine Delegation von Männern aus dem Kronstädter Rat

Belagerung durch den Fürsten der Moldau

Brand in der Kirchenburg

Die Kirchenburg brennt ab.

Reparaturen and der Kirchenburg, Ausbau des Südwestturms

Reparaturen.

Bau des Bäckerhofs.

Plünderung der Burg durch die Kuruzzen.

Der Säuleneingang zur Burg wird gebaut.

Die Mauern der Burg sind eingefallen und die Türme stehen ungedeckt da.

Auflassen des Springbrunnens in der Burg.

Die Zugbrücke über den Wassergraben wird durch eine auf acht Steinen ruhende Steinbrücke ersetzt.

Bau der Ratsstube und des Fiskalzehntmagazins.

Alle Schindeldächer werden durch Ziegeldächer ersetzt.

Der Südwestturm stürzt infolge eines starken Erdbebens ein.

Der gegen die Gassmergasse gelegene kleine Turm stürtzt ein.

Der Wassergraben wird zugeschüttet (bis ca 1880).

Der durch das Erdvon 1838 teilweise eingestürzte Bannturm wird vollständig abgetragen und die Öffnung, die dadurch in der Ringmauer entsteht, zugemauert.

Der Kirchegraben gegen Kradenek wird zugeschüttet

Der Graben hinter der Kirche wird zugeschüttet. Es werden Tannen und Obstbäume angepflanzt und Klee gesät.

Renovierung der Kirchenburg: Mit staatlichen Mitteln werden die Wehranlangen der Kirchenburg renoviert. Die Wehrgänge mit den Vorratskammern und die Treppenaufgänge werden instand gesetz. Die Holzteile der Kammern werden ersetzt, die Verteidigungstürme ausgebessert und der Mauerring überdeckt. Das Türmchen der Vorburg wird abgetragen. Man folgte dabei einem analytischen Konzept, so dass heute Umbauten und Veränderungen, bedingt durch mehrere Zerstörungen sichtbar sind. Leitung dieser Renovierungsarbeiten hatte die Architektin Mariana Angelescu von der Direktion für Denkmalpflege Bukarest.

Umfangreiche Renovierungsarbeiten durch die Siebenbürsch-Sächsiche Stiftung unter Leitung von Architekt Dr. Hermann Fabini

Durch die Siebenbürgisch-Sächsische Stiftung, die die Patenschaft für die Burg übenommen hat, werden umfangreiche Restaurierungsarbeiten begonnen.

Autor: Gottfried D. OrendiQuelle: Baudenkmäler in Siebenbürgen, Heft 17Erstellungsdatum: 30. Juni. 2008